
Wintergarten heizen
Wintergarten heizen: so bleibt die Pergola im Winter nutzbar.
Kalte Luft ist selten das Problem – Wind und Feuchtigkeit sind es. Wer die Seiten schliesst und gezielt Wärme zuführt, verlängert die Saison deutlich: Schiebeverglasung hält Wind und Nässe zurück, Heizstrahler wärmen die Fläche direkt, ohne den Raum aufheizen zu müssen.
Schiebeverglasung und ZIP-Screens schliessen die Seiten
Heizstrahler optional unter dem Seitenbalken einplanbar
Stromanschluss wird bei der Planung mitberücksichtigt
Kein Abbau im Winter – die Pergola bleibt stehen
Zuerst die Seiten, dann die Wärme
Jede Heizung verpufft, solange Wind durch die Fläche zieht. Deshalb lohnt es sich, zuerst die Wetterseite zu schliessen: 8-mm-Schiebeverglasung für den dauerhaften Schutz, motorisierte ZIP-Screens für flexible Tage. Lamellendach und ZIP-Screens lassen sich bequem per Fernbedienung steuern. Erst danach entscheidet die Heizleistung darüber, wie lange man draussen sitzen bleibt.
Heizstrahler richtig platzieren
Infrarot-Heizstrahler wärmen Personen und Oberflächen statt die Luft – das passt zu einem Aussenraum, der nie vollständig dicht ist. Sinnvoll sind ein bis zwei schlanke Geräte unter dem Seitenbalken, ausgerichtet auf Sitz- und Essbereich. Die genaue Auslegung legen wir gemeinsam mit Ihnen und dem Elektriker fest.
Was eine Pergola leisten kann – und was nicht
Eine geschlossene Pergola mit Heizstrahlern ist ein geschützter, angenehm temperierter Aussenraum. Sie ersetzt keinen isolierten, beheizten Wintergarten mit Dämmung und Heizkörpern. Genau diese Ehrlichkeit hilft bei der Entscheidung: Für Frühstück im März, Abendessen im November und Glühwein im Dezember reicht sie völlig.
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