
Wintergarten heizen
Wintergarten heizen: so bleibt die Pergola im Winter nutzbar.
Kalte Luft ist selten das Problem – Wind und Feuchtigkeit sind es. Wer die Seiten schliesst und gezielt Wärme zuführt, verlängert die Saison deutlich: Schiebeverglasung hält Wind und Nässe zurück, Heizstrahler wärmen die Fläche direkt, ohne den Raum aufheizen zu müssen.
Schiebeverglasung und ZIP-Screens schliessen die Seiten
Wandmontierter 220-V-Heizstrahler mit 800 / 1200 / 1500 W
Eigene Fernbedienung, 3-m-Kabel und separater externer Stromanschluss
Kein Abbau im Winter – die Pergola bleibt stehen
Zuerst die Seiten, dann die Wärme
Jede Heizung verpufft, solange Wind durch die Fläche zieht. Deshalb lohnt es sich, zuerst die Wetterseite zu schliessen: 8-mm-Schiebeverglasung für den dauerhaften Schutz, motorisierte ZIP-Screens für flexible Tage. Lamellendach, LED-Beleuchtung und motorisierte ZIP-Screens lassen sich komfortabel per Fernbedienung steuern. Erst danach entscheidet die Heizleistung darüber, wie lange man draussen sitzen bleibt.
Heizstrahler richtig einplanen
Der optionale wandmontierte Heizstrahler arbeitet mit 220 V und bietet drei Leistungsstufen: 800, 1200 und 1500 W. Die optionalen Heizstrahler verfügen über eine eigene Fernbedienung. Über das 3 m lange Anschlusskabel werden sie separat extern mit Strom versorgt; ein direkter Anschluss an den Pergola-Zentralcontroller ist nicht möglich.
Was eine Pergola leisten kann – und was nicht
Eine geschlossene Pergola mit Heizstrahlern ist ein geschützter, angenehm temperierter Aussenraum. Sie ersetzt keinen isolierten, beheizten Wintergarten mit Dämmung und Heizkörpern. Genau diese Ehrlichkeit hilft bei der Entscheidung: Für Frühstück im März, Abendessen im November und Glühwein im Dezember reicht sie völlig.
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